now...

 2019 -2021
Master of Arts
 
 Spatial Strategies/ Raumstrategien
Kunsthochschule Berlin Weißensee 

2020 
Lectureship at HKS - 
University of Applied Sciences and Arts in Ottersberg,
Performance workshop with students about collaboration


May - July 2019
Research assistant for HKS - 
University of Applied Sciences and Arts in Ottersberg, 

Institute for Art Therapy and Research, Research focus artistic interventions in prevention and health promotion 


2018 - 2020
Lectureship at HKS -
University of Applied Sciences and Arts in Ottersberg,
Assisiting the team of researchers in research focus artistic interventions in prevention and health promotion & transition to students

currently...

Wie fühlt es sich an?

How does it feel?

Hannah Santana

ABGESAGT/ CANCELED

....on hold...


Ausstellung eines partizipativen Projekts
im
Edel Extra (Verein zur Förderung ästhetischer Prozesse e.V.) Nürnberg 
VERNISSAGE 25.03. 19-22 Uhr
AUSSTELLUNG 25.03.-28.03.2020 17-20 Uhr

Künstlerinnengespräch 25.03.2020 20 Uhr ; 26.03.2020 18 Uhr 


„Wie fühlt es sich an?“ ist ein partizipatives Projekt, dass seit Februar 2019 läuft. Die Künstlerin Hannah Santana hat dafür mit einem Aufruf über die sozialen Netzwerke Menschen, die an einer Krankheit leiden oder bis vor kurzem in Behandlung waren, zur Teilnahme eingeladen. Die 24 Teilnehmer*innen haben zunächst einen Patientenkittel erhalten, den sie dann mit Gedanken zu ihrem Erlebten beschriftet haben. Im Fokus dieser Arbeit steht die Frage: „Wie fühlt es sich an?“, die auch weiterhin leitend für die Ausstellung ist.

Das Projekt stellt keine spezifische Krankheit, oder die Krankheit an sich in den Mittelpunkt. Sie konzentriert sich auf den Menschen und seine Gedankenwelt, zunächst als Individuum und nun als Kollektiv. Der Prozess des Beschriftens des Kittels führte zu einer Externalisierung innerer Zustände, Gedanken und Erfahrungsräume, dessen Ergebnis nun andere zur Teilhabe ermöglicht. Der Kittel wurde seinem Zweck entfremdet, personalisiert und zu einem neuen Gegenüber verselbständigt. Die Handschrift, die Gedanken und die Worte der Patient*innen haben die Kittel verwandelt und den unsichtbaren Spuren des Alltags der Krankheit eine Stimme gegeben.

Die Arbeiten sind nicht als Ausstellungsobjekte im klassischen Sinne zu verstehen. Vielmehr sollen sie als Gegenüber intervenieren, mit dem man in Begegnung tritt. Die Besucher*innen sollen zu Gesprächspartner*innen werden, die aufgefordert werden, einen Platz einzunehmen, in Resonanz zu treten und so ein Teil des Gesamtprojekts werden. 

Teilnehmer*innen:
– … – Carla Steinbrecher – … – Christine – Elisabeth – Elisabeth W. – Elke – Evita Emersleben – Fabian – Gunda – Insa Pape – Johanna – Johanna Wildhagen – Kathrin Stadler – … – Lea Berndl – Marion – Michaela Marcian – … – Nina Romming – Norma Ingenfeld – … – Raphael – Sigrid –